Rückblick

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Klassik-Treff, 23. März 2014

DSC 2599n400Die WAZ schreibt:


"Vollblütiger, großer Mozart-Interpret

Diesem Pianisten traut man eine ganz große Weltkarriere zu: Alessandro Taverna riss das Publikum in der bis auf den letzten Platz besetzten Matthäuskirche beim Klassiktreff am Sonntag zu Begeisterungsstürmen hin. Auch die Neue Philharmonie Westfalen trumpfte unter GMD Heiko Mathias Förster stark auf.."

 

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Kammerchor Stuttgart wieder zu Gast bei KeK

Den Auftakt zu dem a-cappella-Konzert mit dem Kammerchor Stuttgart in der Matthäuskirche in Gelsenkirchen am 27. September bilden Psalmvertonungen in hebräischer bzw. deutscher Sprache. Von frühbarocken Werken des jüdischen Monteverdi-Zeitgenossen Salomone Rossi über Motetten des 1714 geborenen Dresdner Kreuzkantors Gottfried August Homilius und Psalmen von Schubert bzw. Spohr bis zur letzten Komposition Arnold Schönbergs, dem 1950 auf hebräisch komponierten Psalm 130, bietet der Chor zum Einstieg eher selten musizierte Chorliteratur.

Es schließt sich an die Kantate von Ernst Křenek „Von der Vergänglichkeit des Irdischen" nach Texten barocker deutscher Dichter wie Andreas Gryphius, Martin Opitz und Paul Fleming, die 1986 vom Kammerchor Stuttgart erstmalig aufgeführt wurde.

Mit Johannes Brahms Quartette zur Nacht endet ein hörenswertes Chorkonzert, ein Höhepunkt des diesjährigen Programms von KeK Kunst entdeckt Kirche.

 

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16. Juni 2013 BACH JAZZ

Spritziger BACH-JAZZ bei KeK

Am Sonntag, 16. Juni 2013, um 18:00 Uhr musizierte das Thomas-Gabriel -Trio in der Matthäuskirche an der Cranger Straße ein BACH-JAZZ Programm in besonderer Qualität: Ob bei den Bachtagen in Leipzig, dem Liszt-Festival Weimar, den Arolser Barockfestspielen oder in Bombay zur Begehung des Tages der Deutschen Einheit, um nur wenige Auftritte zu nennen, – das Trio genießt internationale Reputation. Gegründet von drei ehemaligen Folkwang-Schülern aus Essen, besteht es seit über drei Jahrzehnten. An Klavier, Schlagzeug und Bass präsentierten die Drei stets die Gesamtkomposition eines Werkes und boten Freunden von Klassik und Jazz ein spritziges und swingendes Konzerterlebnis.

 

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Klassik-Treff, 12. Mai 2013

Treff Maris-photo-SimonVanBoxtel 2Mit Viola und Akkordeon in den Sommer

Eher ungewöhnlich sind Konzerte für Akkordeon und Viola, die dieses Mal im Mittelpunkt des Klassik-Treffs am 12. Mai stehen. In der Matthäuskirche an der Cranger Straße spielen die international erfolgreichen Musiker Esra Pehlivanli und Marko Kassl Werke von Meijering, Strawinsky sowie eine Uraufführung von Frank Zabel. Mit Mozarts „Prager Sinfonie“ Nr. 38 d-Dur KV 504 beendet die Neue Philharmonie Westfalen unter Leitung des GMD Heiko Mathias Förster die Klassik-Treff-Saison bis zum Wiedersehen im September.

 

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Lars Vogt - ein großer Pianist in Buer

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Mit Lars Vogt ist am 3. März einer der großen Pianisten unserer Zeit in der Matthäuskirche zu Gast.

Auf allen großen Konzertbühnen der Welt ist der heute 42-Jährige zu Hause, der mit bereits 13 Jahren auf Anhieb den ersten Preis des Bundesjugendwettbewerbs „Jugend musiziert“ gewann. Mit knapp 20 Jahren machte er mit dem 2. Preis im internationalen Klavierwettbewerb in Leeds auf sich aufmerksam. Seine Karriere führte steil nach oben. Dekoriert mit den höchsten Preisen, musiziert er heute als Solist und in Kammerkonzerten auf Augenhöhe mit den großen internationalen Dirigenten. Sein Besuch im Rahmen der Klassik-Treff-Konzerte in Gelsenkirchen ist ein herausragendes musikalisches Ereignis für die Reihe der KeK-Konzerte.

Mit der Neuen Philharmonie Westfalen trat er als Solist und Dirigent gleichzeitig auf, ein neues ehrgeiziges Format, das der Künstler seit Kurzem verfolgt.

Auf dem Programm:  zwei Werke von Wolfgang Amadeus Mozart: Nr. 24 c-Moll KV 491 sowie die Sinfonie Nr. 41 c-Dur KV 551. Eine Haydn-Sonate wählte der Pianist und Dirigent kurzfristig aus.

 

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